Ontario Where the fun never stops

Besser spät als nie starte ich noch eine kleine Serie zu meinen letzten Monaten Nordamerika. Nach dem, zugegebenermaßen etwas wehmütigen Abschied aus dem wunderschönen Vancouver, erwarteten mich zwei Monate ehrliches Schuften auf Biofarmen im Umland von Toronto. Anschließend gab es Familienbesuch mit zwei weiteren tollen Trips zu den spektakulären Seelandschaften Ontarios und der von Fjord und Atlantik eingeschlossenen Halbinsel Gaspésie im französischen Québec. Abschließen werde ich dieses Blogprojekt mit einem Bericht über die letzte Etappe New York City, einem würdiger Vertreter, wie ich finde.

Meine erste Farm lag eine Stunde nördlich von Toronto, im beschaulichen Barrie. Bevor ich mich allerdings schwer bepackt aufmachte, galt es noch einige Tage in Toronto Downtown zu überbrücken. Ich mietete mich also für drei Nächte im Canadian Backpackers ein (was mir mit dem Hinweis empohlen wurde, dass man dort, wenn man nur lang genug aufbleibt, ab 5 Uhr morgens kostenlose heiße Schokolade bekommt). Zu Toronto werde ich später noch ein paar mehr Worte verlieren.

Über das Portal WWOOF.ca (World Wide Organic Farming) lassen sich Kontakte zu Farmen herstellen, die auf freiwillige Helfer angewiesen sind, da sie sich nicht den heutzutage verbreiteten Methoden unterwerfen wollen, den Anbau mit großen Mengen Pestiziden zu bewerkstelligen. Ich begrüße diese konservative, aber sehr mutige Sichtweise und sehe WWOOFing für Reisende als eine tolle Möglichkeit, kostengünstig Reiseerfahrungen zu sammeln und gleichzeitig aus alternativen Lebensmodellen zu lernen und außerdem zu helfen, diese zu erhalten. Man bekommt im Regelfall die Unterkunft und das Essen gestellt und hilft dafür einige Stunden pro Tag bei anfallenden Arbeiten aller Art.

Meine erste WWOOFing-Station war die Farm einer vierköpfigen Familie, die ihren Sommer damit verbrachten, einen halben Quadratkilometer Land zu bewirtschaften und gleichzeitig das Leben von 4 Pferden, Hund, Katze und einem Haufen Enten so angenehm wie möglich zu gestalten. Und ich war wirklich beeindruckt, mit welcher Hingabe und Leidenschaft sie das taten. Ich dürfte es mir nach der Ankunft in meinem eigenen Bauwagen gemütlich machen und wurde über die komplette Zeit mit phänomenalem Bio-Essen, größtenteils aus dem eigenen Anbau, versorgt.

Ein typischer Tag startete mit einem ausgiebigen Frühstück und viel zu vielen Fragen der Farmerstochter vor meist viel zu wenig Kaffee. Gegen 10 Uhr machte ich mich daran, den Pferdestalle sauber zu bekommen und herzurichten, damit die Bewohner nach ihrem nächtlichen Feldaufenthalt und dem Vortages-Entleerungs-Feuerwerk das traute Heim in perfektem Zustand wiederfanden bzw. überhaupt wiederfanden. Ich könnte jetzt mit dem journalistschen Vollständigkeitsanspruch der VICE in die dreckigen Details gehen, aber will das niemandem zumuten. Gegen Mittag wurde dann meistens auch der Rest der Familie aktiv und wir fuhren alle zusammen zu unserem Hauptprojekt, dem Knoblauchsfeld, welches von Buchweizen und sonstigem Unkraut befreit werden sollte. Dies war weder bei knallender Sonne, noch bei prasselndem Regen und folglich matschigem Untergrund eine besonders prickelnde Arbeit. Nach der Mittagspause ging es entweder für einige Stunden weiter, alternativ präparierten wir zwischen Moskitosschwärmen Waldwege, befreiten den Weiher von Gewächs, reparierten Traktoren und Anhänger oder wandelten zwei Felder Wiese in einen Berg quadratisch-praktische Strohballen um. Bei ca. 60 Stunden Arbeit pro Woche und nur einem freien Tag während meines dreiwöchigen Aufenthalts war das zwar eine echte Grenzerfahrung, trotzdem bin ich froh um diese Zeit. Das Gefühl nach getaner körperlicher Arbeit ist einfach unfassbar gut.

Die zweite Station war das traute Eigenheim von Tom and Ruth, der “Garden of Eden Mills”. Die beiden haben es sich in einem schicken Strohballenhaus im Künstlerdorf Eden Mills, unweit Guelph, einer Studentenstadt westlich von Toronto, gemütlich gemacht. Ein eigenes Zimmer, ein eigenes Bett, unfassbar herzliche Menschen, leckeres Essen und deutlich weniger Arbeit. Ich war erleichtert. Angefühlt hat sich die Zeit wie Urlaub. Natürlich half ich gerne im Gemüsegarten, in der Küche und bei Holzarbeiten. Aber spätestens um 17 Uhr läutete Tom zur “Beer-o-clock”, wer dann noch einen Spaten in der Hand hatte, wurde ungläubig belächelt und bestimmt zu Tisch gebeten oder alternativ in die Hängematte strafversetzt. Die Abende verbrachte ich gerne in Gesellschaft, Ruth präsentierte mir begeistert eine schwedische Kriminalserie, welche Errinerungen an Tatort-Abende aufkommen ließ. Tom hatte ein unfassbar breites Sammelsurium an Geschichten und Bildern von seinen Reisen und gab mit seiner Erfahrung wertvolle Ideen und Empfehlungen für meine folgenden Trips.

Das Highlight war sicher das dreitätiges Hillside Festival, welches Musikfans aus ganz Ontario anzog. Größtenteils ehrenamtlich organisiert hat es den Ruf als grünes Festival mit (für mich) eher unbekannten, aber überraschend guten Bands, internationalen Essenständen und kreativen Workshops. Mit der Französin Maellia, die vor mir für Tom und Ruth anheuerte und die wir für das Festival extra aus dem drei Stunden entfernten Tobermory abholten (was allerdings mit einem zwei-tätigen Campingtrip verbunden wurde) war unser dreiköpfigen Hillside-Team komplett. Tom nutzte jede Gelegenheit, um uns und ihn daran zu erinnern, dass der Spaß in diesen Tagen niemals endet. The fun never stops.

Nach meiner Farmarbeit ging es für mich zurück nach Toronto, wo mir meine Eltern über den Weg liefen. Wir entschlossen uns kurzerhand zu einem zweiwöchigen Trip durch Ontario, ein Mietwagen war schnell gefunden, Unterkünfte konnte man ja bequem von unterwegs buchen.

Zuerst wollten wir jedoch Toronto besichtigen. Toronto liegt am westlichen Ende des Ontariosees, ist die größte Stadt Kanadas und erinnert ein wenig an ein kleineres New York. Das zeigt sich vor allem am Finanzdistrikt in Downtown, der als Kanadas Wirtschaftszentrum gilt und sich auch im weltweiten Vergleich nicht zu verstecken braucht. Die Skyline wird dominiert vom CN Tower, ein beeindruckender Glotz und mit 553 Meter der drittgrößte Fernsehturm der Welt. Übrigens eine absolute Empfehlung hochzufahren! Wer einen tollen Blick auf Torontos Gesamtfestung erhaschen will, sollte über einen Tagesausflug nach Toronto Island nachdenken. Für wenig Geld kann man eine halbstündige Fähre von der Waterfront nehmen und die abendliche Sicht zur blauen Stunde mit netten Spaziergängen oder Abhängen im Park verbinden.

In Toronto findet man darüber hinaus nebem dem an der Waterfront liegenden Zentrum einige nette und lebendige Viertel. So lege ich jedem einen Spaziergang durch Chinatown nahe, der etwas kommerziellere Distillery District lädt in nette Galerien, Läden und Pubs ein. Wem der Magen knurrt, der sollte sich umgehend zum Kensington Market navigieren lassen, oder eine kleine Pizzeria in Little Italy aufsuchen. Aber auch sonst lohnt es sich, die altbekannte Methode zu praktizieren und einfach blind drauf loszulaufen. Toronto wusste durchaus mit einigen Ecken zu überraschen.

Unsere nächste Station waren die Niagara Fälle. Unter Europäern gelten sie oft als eine DER Sehenswürdigkeiten Nordamerikas. Echte Kanadier haben dafür oft nur ein müdes Lächeln übrig. Anders als man sich das vorstellt, liegen sie nämlich nicht inmitten von Wäldern oder verlassenen Seen, sondern zwischen zwei Städten, stilecht von oben bis unten mit Hotelbunkern und Plastik zubetoniert. Wir entschieden uns für die Standardbootstour, bei der man, je nachdem ob man von der amerikanischen oder kanadischen Seite startete, mit roten bzw. blauen Müllsäcken eingekleidet wurde. Von den Aussichtspunkten bot das ein wahnsinnig komisches Bild, allerdings war der faktische Nutzen im Nachhinein nicht abzustreiten. Als wir uns auf das Boot begaben und dieses sich langsam in Bewegung setzte, um uns an die enormen Wassermengen anzunähern, rückte alles drumherum in den Hintergrund. Für eine halbe Stunde war man gefesselt von imposanter Naturgewalt. Ein wirklich beeindruckendes Erlebnis, insbesondere inmitten des U’s der kanadischen Fälle.

Abends ging es zum Essen in die idyllische Weinregion von Niagara-on-the-lake. Nach dem leckersten Abendmahl unserer Tour flanierten wir im Rahmen eines Verdauungsspaziergangs durch den Ortskern, der einen so gepflegten bzw. perfekten Eindruck machte, dass man sich bemühen musste, die Authentizität des Ganzen nicht in Frage zu stellen. Eine Stadt, so einladend wie ein Golfplatz. Von einem Park in Wassernähe lies sich dann sogar noch die gegenüberliegende Toronto Skyline erspähen.

Bei Dunkelheit machten wir uns dann vor der Bettruhe noch ein letztes Mal auf zu den Fällen. Abends werfen riesige Scheinwerfer farbige Flächen auf das Wasser, mehrmals die Woche beglückt man außerdem das Touriherz mit ein paar krachenden Silvesterraketen.

Den nächsten Tag verbrachten wir hauptsächlich im Auto, um unserem nächsten Ziel, der Fähre nach Manitoulin näher zu kommen. Die Landschaft nördlich von Toronto ist flaches Farmland mit nicht allzu aufregender Natur. Für Verwunderung sorgen jedoch einige Straßenschilder, die vor umherfahrenden Kutschen warnten. Amische, stammend aus der reformatorischen Täuferbewegung rund um Mitteleuropa, praktizieren in dieser Gegend in über 400 Siedlungen noch stark in Landschaft verzwurzeltes Leben und lehnen die meisten Seiten des technischen Fortschrittes ab. In Kitchener fuhren wir daher kurzerhand in ein kleines Museum, um uns ein wenig über diese tief-religiöse Glaubensgemeinschaft aufzuschlauen. Das Lebensmodell der Amischen ist zwar insbesondere in Zeiten von Überfluss ein interessanter gesellschaftlicher Kontrast, allerdings waren für die erzkonservativen Werte und Ansichten in einigen Facetten sehr befremdlich. Auf der Karte entdeckten wir Städte wie Heidelberg, New Hamburg und Rostock (Ahu!). Es war Zeit, sich aus dem Staub zu machen.

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Früh am Morgen stand eine zweistündige Fährenfahrt nach Manitoulin, der größten Süßwasserinsel der Welt, an. Als wäre das nicht verrückt genug, liegen auf Manitoulin Island wiederrum (gar nicht mal so kleine) Seen mit weiteren kleinen Inseln. Eine gelungene Demonstration von kanadischen Größenverhältnissen.

Wir hatten uns nach einer Übergangsnacht in einem Motel für drei Tage in eine Lodge unweit des Lake Manitous eingemietet. Bevor wir es uns allerdings in der kleinen Ferienwohnung gemütlich machten, absolvierten wir den mehrstündigen Cup-And-Saucer Trail, eine der bekanntesten Wanderungen in Ontario mit spektakulären Aussichtspunkten.

Nachmittags führte uns der Lodge-Besitzer Klaus im besten Hamburger Platt ausführlichst in die Geschichte seines Anwesens und der Insel ein. Besonders stolz war er auf die exzellente Trinkwasserqualität. Durch die komplizierte Infrastruktur zur Lodge hat Klaus eine eigene Aufbereitungslage installiert, die das Wasser aus dem See trinkbar macht. Fast etwas beleidigt riet er uns daher, das mitgebrachte Wasser wegzuschütten und Flaschen mit dem heiligen Wasser des Sees zu füllen! Die folgenden Tage verbrachten wir in bester Urlaubsmanir mit Schwimmen, Faulenzen, Lagerfeuer sowie einzelnen Ausflügen zu interessanten Punkten der Insel. Manitoulin besteht aus sechs Indianerreservaten und ist damit eines der Hauptzentren von First Nations in Kanada. Im August findet dort ein Powwow mit Gesang, Tanz und traditionellen Speisen statt. Zu diesen Festlichkeiten reisen jedes Jahr Besucher aus dem ganzen Land an, wir verpassten sie jedoch leider um eine Woche.

Als nächste Ziel steuerten wir den Lake Superior an. Um mein Faible für Rekorde in diesem Artikel fortzusetzen: von der Gesamtfläche ist er der größter Süßwassersee der Welt. Wir hatten uns für zwei Nächte in einem Motel eingemietet, dass sich bei der Ankunft nicht ganz als das herausstellte, was wir erwartet hatten. Getäuscht durch moderne Fotofilter und dem richtigen Gespür für Ausschnitte empfing uns ein ziemlich heruntergekommener Bau direkt am Highway mit pinken Türen an und einem Besitzer, der versuchte, sich dem Gesamteindruck anzupassen. Nach dem ersten Schock fing ich (in diesem Fall Buchungsverantwortlicher) an, soweit wie möglich schön zu reden. In meinen Augen hatte diese Unterkunft nämlich schon wieder eine Menge Charme. Nicht zuletzt durch den, wie sich herausstellte, ganz wunderbaren Motelboss und seinem zu den Türen passenden Oldtimer. Am Ende des Tages war der düstere Eindruck zwar nicht völlig aus der Welt, doch wir konnten uns auf unser eigentliches Ziel, den Lake Superior Provincial Park, konzentrieren.

Wir hatten einen ganzen Tag im Park und starteten mit der Besichtigung des Agawa Rocks. Einheimische hatten vor einigen hundert Jahren Piktogramme auf den Felsen hinterlassen. Beispielweise von einem gehörnten Fabelwesen, dem großen Luchs, der je nach Sympathie gegenüber der Person, die den Weg absolviert, das Wasser ruhig hält oder einen Sturm aufkommen lassen kann. Mit dem Great Lynx sollte man es sich nicht verscherzen!

Später ging es auf einen der schönsten Trails, den ich in Kanada machen durfte. Auf mehreren Ebenen wanderte man über Moos bedeckte Felsen, durch grünleuchtende Wäldern, an steinigen Küste, stillen Seen und sprudelnden Wasserfällen vorbei. Dazu erwischten wir einen perfekt sonnigen Tag, sich dauerhaft anpassenden Wolkenformationen an der Küste gaben der Stimmung den Rest. Abends ging es noch an einen See und wir alle lagen erschöpft da, mit vollster Vorfreude auf die Betten der Superior Suite im stilechten Highway Motel.

Am nächsten Tag steuerten wir eine weitere Lodge an, die sich auf unserem Rückweg nördlich von Manitoulin Island befand. In einer super urigen Blockhüte mit 20er Jahre Charme verbrachten wir zwei entspannte Tage mit Barbecues, Spieleabenden, kleinen Wanderungen sowie einer abendlichen Bootstour durch die Flusslandschaft der Umgebung.

Das nächste größere Ziel war der Algonquin Provincial Park. Auf dem Weg dorthin machten wir allerdings noch Halt in Parry Sound. Von dort aus lässt sich eine dreistündige Bootstour buchen, die einem einen kleinen Eindruck der ca. 30.000 Inseln im Georgian Bay gibt. Von der Durchschnittsfamilie bis zum wohlhabenderen Klientel haben sich dort viele Kanadier ein Urlaubsdominizil geschaffen und genießen ihre Sommer in der eigenen kleinen (oder größeren) Lodge, ohne sich mit nervigen Nachbarn rumärgern zu müssen. Wem die Idee eines eigenen Inselparadieses gefällt, nach meinen Recherchen kann man ab ca. 300.000 CAD aufwärts investieren.

Der Algonquin Provincial Park ist, sowohl unter Einheimischen als auch Touristen, ein äußerst beliebtes Ziel für Campingausflüge, Wanderungen und Kanutouren. Er ist der älteste Naturpark Ontarios und gleichzeitig Heimat verschiedenster Wildtiere, unter anderem von Elchen, Schwarzbären, Wölfen und Bibern. Gleich bei unserer abendlichen Durchfahrt sichteten wir, aufmerksam gemacht durch die gewohnte Menschentraube, eine Elchkuh mit ihren beiden Kälbern.

Am nächsten Tag ging es auf eine kleine Wanderung und anschließend Kanufahren, ich hielt mich an diesem Tag aber nach einer schlechten Nacht eher raus. Auf dem Rückweg präsentierte sich dann am Straßenrand noch ein Elch mit imposantem Geweih, der in einem halbhohen Gewässer nach Futter suchte. Ein angemessener Abschied von unserer letzten Natur-Etappe des Trips.

Ottawa, die Hauptstadt Kanadas erwartete uns am nächsten Tag schon mit freudig winkenden Ahornblättern. Sie liegt direkt an der Grenze zu Québec und machte so den Übergang zur der Folgezeit in der französischen Provinz etwas leichter. Ottawa ist die einzige zweisprachige bzw. geteilte Stadt der Region. Die Hauptstadt besteht hauptsächlich aus Regierungsgebäuden, Museen und Technologieindustrie. Wir verschafften uns nach der Ankunft einen groben Überblick und beschlossen, die Stadt mit Fahrrädern zu erkunden.

Am nächsten Tag starteten wir also morgens mit einer Tour am Fluss, fuhren durch das Regierungsviertel und kehrten gegen Nachmittag in das Museum der kanadischen Geschichte ein. Dieses präsentierte in einer großen, architektonisch gelungenen Halle, eine beeindruckende Sammlung von Totempfählen, First-Nations Kunst, aber auch im Folgenden ein unfassbar großes Sammelsurium von Alltagsgegenständen und Geschichten aus verschiedenen Zeitepochen.

Ottawa war die letzte Station in Ontario. Bald geht es weiter mit Quebec und Geschichten von einer wirklichen entzückenden Stadt, Walen und der Faszintion von VR-Brillen. Und ich verspreche, dieses Mal wird es nicht ganz so lange dauern. Bis bald ihr Lieben!

Auf einen Blick

Reisedauer: 59 Tage
Zurückgelegte Distanz: 3750 Kilometer